Tierärzte sind teilweise nur mangelhaft bis gar nicht über diesen Defekt informiert. Das Risiko ist nicht nur bei der medikametösen Behandlung vorhanden, denn wenn MDR1 (-/-) Hunde im täglichen Leben Kontakt zu den Ausscheidungen von Tieren (Nutztiere, Pferde) haben, nachdem diese zuvor mit Ivermectin gegen Parasiten behandelt wurden, birgt die Anwendung von Antiparasitika bei Großtieren (z.B. Pferd, Rind) viele Gefahren für Hunde mit MDR1 (-/-) Defekt. Lesen sie dazu das ausführliche
Interview zum Thema MDR1-Defekt mit Herrn Dr. Joachim M. Geyer.
Gesamtübersicht über MDR1 der Uni Giessen:
http://www.vetmed.uni-giessen.de/pharmtox/mdr1_defekt.html
Die Uni Giessen einen Test an über den ein MDR-1-Defekt nachgewiesen werden kann. Der Test kostet ca. 30 Euro.
Genau nachzulesen ist das auf der Internetseite:
http://www.vetmed.uni-giessen.de/pharmtox/index.html
Was ist beim Genotyp MDR1-/- zu beachten
:
http://www.vetmed.uni-giessen.de/pharmtox/mdr1_defekt/genotyp_mi_mi.html
Interview zum Thema MDR1-Defekt von
Eva-Maria Krämer mit Herrn Dr. Joachim M. Geyer
http://www.collienews.de/news_mdr_geyer.php
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